Ihre private Krankenversicherung – persönlich beraten von Hussam Abu Nusaira
Würdest du Economy fliegen, obwohl du Business bezahlt hast?
Warum mehr zahlen und weniger bekommen? Mit der privaten Krankenversicherung sicherst du dir exklusive Leistungen, persönliche Tarifoptionen und das oft zu einem deutlich günstigeren Beitrag – dein Plus an Gesundheit und Freiheit!
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Bist du wirklich optimal krankenversichert?
Viele zahlen zu viel und bekommen dafür nur Standardleistungen. In der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt oft wenig Spielraum für persönliche Bedürfnisse – und die Nachteile? Die spürst du, wenn es wirklich darauf ankommt.
Was "bietet" dir die GKV?
Grundversorgung für alle klingt gut. Doch was dir niemand sagt: Sie hat ihren Preis.
Keine individuelle Beitragsgestaltung
Beiträge richten sich nur nach dem Einkommen – nicht nach Alter, Lebensstil oder Gesundheitszustand.
Kaum Anreize für gesundes Verhalten
Wer wenig Arztbesuche hat oder gesund lebt, spart nichts. Eigene Vorsorge wird nicht belohnt.
Lange Wartezeiten & eingeschränkte Leistungen
GKV-Patienten warten länger auf Termine und haben oft keinen Zugang zu neuen Behandlungen.
Bevorzugung privat Versicherter
Ärzte erhalten für Privatpatienten höhere Vergütungen – dies führt zu einer 2-Klassen Gesellschaft.
Regelmäßige Beitragserhöhungen
Aufgrund von Inflation und demografischem Wandel steigen die Beiträge nahezu jährlich – die Leistungen sinken.
Hohe Nachzahlungen für Selbstständige
Bei schwankendem Einkommen kann die GKV für Selbstständige teuer werden – durch pauschale Beiträge und Nachzahlungen.
Warum ist das so?
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip:
Alle zahlen einkommensabhängig ein, um eine einheitliche medizinische Grundversorgung zu sichern – unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand.
Klingt fair, hat aber entscheidende Schwächen.
1. Keine Belohnung für Vorsorge oder Gesundheit
2. Zwei-Klassen-Medizin trotz Gleichheitsversprechen
3. Jährlich steigende Beiträge
9 gute Gründe für die private Krankenversicherung
Wieso du in Erwägung ziehen solltest dich privat zu versichern? Hier sind 9 gute Gründe für eine private Krankenversicherung:
Kürzere Wartezeiten beim Arzt
Warte nicht wochenlang auf einen Termin - als Privatpatient kommst du schneller dran.
Freie Arzt‒ & Krankenhauswahl
Dein Arzt, deine Entscheidung – Freiheit statt Vorschriften!
Kalkulierbare Beiträge im Alter
In der GKV steht dein Beitrag im Alter in den Sternen. Mit der PKV kannst du besser planen.
Beitragsrückerstattung bei Nichtnutzung
Zahl nicht für etwas, das du nicht nutzt – hol dir Geld zurück mit der PKV!
Einkommensunabhängige Beiträge
In der GKV steht dein Beitrag im Alter in den Sternen. Mit der PKV kannst du besser planen.
Komfort und Service
Mehrbettzimmer? Chefarzt und Einbettzimmer gehören dir mit der PKV!
Transparenz
Weißt du wirklich, wofür du zahlst? Mit der PKV hast du die volle Kontrolle!
Flexibilität für Familien
Für deine Familie nur das Beste – individuell und zukunftssicher!
Individuelle Leistungen
Standard reicht dir nicht? Hol dir die maßgeschneiderte Krankenversorgung!
Wer kann sich privat versichern?
Du weißt spätestens jetzt, dass man als Privatpatient zahlreiche Vorteile gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung hat.
Die Frage die noch bleibt: Kannst du dich überhaupt privat versichern?
Angestellte
Angestellte, die in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln möchten, müssen mit ihrem Jahresbruttoeinkommen die Versicherungspflichtgrenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannt) überschreiten.
Diese liegt 2026 bei 77.400 € jährlich bzw. 6.450 € monatlich (brutto) – inklusive Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Wer diese Grenze erreicht, ist nicht mehr gesetzlich versicherungspflichtig und kann zwischen gesetzlicher (GKV) und privater Krankenversicherung (PKV) wählen.
Liegt das Einkommen darunter, bleibt die Pflichtversicherung in der GKV bestehen. Entscheidet man sich freiwillig für die GKV, kann der Beitrag bis zu 1.300 € monatlich betragen.
In der PKV richtet sich der Beitrag nicht nach dem Einkommen, sondern nach Faktoren wie Gesundheitszustand und Eintrittsalter.
Rund 98 % der Arbeitnehmer zahlen in der PKV oft deutlich weniger – bei besseren Leistungen, Rückerstattungen und kürzeren Wartezeiten.
Selbstständige
Selbständige und Freiberufler können frei wählen, ob sie sich in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder der privaten Krankenversicherung (PKV) versichern möchten.
Da sie – anders als Angestellte und Beamte – keinen Arbeitgeberzuschuss zur Krankenversicherung erhalten, müssen sie die vollen Kosten selbst tragen. Deshalb spielen bei der Entscheidung oft die Beitragshöhe und Flexibilität eine größere Rolle als die konkreten Leistungen.
In der GKV richtet sich der Beitrag nach dem Einkommen.
Besonders nach dem ersten Jahr kann es für viele Selbständige eine unangenehme Überraschung geben, wenn die GKV Nachberechnungen durchführt. Zudem kann schnell der Höchstbeitrag von ca. 1290 Euro pro Monat erreicht werden.
Die PKV bietet mehr Flexibilität, da der Beitrag unabhängig vom Einkommen ist. Durch Anpassungen wie einen höheren Selbstbehalt kann der Beitrag individuell gestaltet und gesenkt werden.
Beamte
Beamte haben unabhängig von ihrem Einkommen die Wahl zwischen der gesetzlichen (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV).
Warum entscheiden sich über 90 % der Beamten für die PKV?
Der entscheidende Faktor ist die "Restkostenabsicherung". Der Dienstherr übernimmt einen Teil der Gesundheitskosten über die sogenannte Beihilfe, die je nach Situation mindestens 50 % oder sogar bis zu 70 % beträgt. Den verbleibenden Anteil können Beamte über spezielle Beamtentarife in der privaten Krankenversicherung absichern. Dadurch sind die monatlichen Beiträge für Beamte deutlich niedriger als für Angestellte oder Selbständige.
In der GKV hingegen gibt es in den meisten Bundesländern keine beihilfekonformen Tarife, weshalb sich Beamte dort zu 100 % selbst versichern müssen. Dies bedeutet nicht nur den Verlust des Beihilfeanspruchs, sondern führt auch zu höheren Kosten und oft weniger umfangreichen Leistungen. Deshalb ist die gesetzliche Krankenversicherung für Beamte in vielen Fällen finanziell und leistungsmäßig unattraktiv.
Studenten
Auch Studenten haben die Möglichkeit, sich privat krankenversichern zu lassen. Private Krankenversicherungen bieten spezielle Studententarife, die oft günstiger sind und zugleich umfangreichere Leistungen bieten als die gesetzliche Krankenversicherung.
Ein Wechsel in die PKV ist innerhalb von drei Monaten nach Studienbeginn möglich.
Nach dem Studium gilt: Wer eine angestellte Tätigkeit aufnimmt und weniger als 77.400 Euro brutto pro Jahr verdient oder wer arbeitslos wird und Arbeitslosengeld I (ALG I) bezieht, muss in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zurückkehren.
Die beitragsfreie Familienversicherung über die Eltern endet mit dem 25. Lebensjahr. Zudem darf das monatliche Einkommen 556 Euro nicht überschreiten, um weiterhin familienversichert zu bleiben.
Was kostet eine PKV?
Wichtiger Hinweis vor der Nutzung:
Ich bestätige, die Erstinformationen des Versicherungsmaklers Hussam Abu Nusaira gemäß § 15 VersVermV sowie die Informationen gemäß § 60 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 VVG heruntergeladen und gelesen zu haben.
Wie versichere ich mich privat?
Du kennst die Vorteile und weißt, wer sich privat versichern kann – bleibt nur die Frage: Wie?
In der PKV gibt es unzählige Anbieter und Tarife. Damit du dich nicht durch den Tarifdschungel kämpfen musst, gibt es uns.Wir finden für dich den passenden Tarif – individuell auf dich zugeschnitten, transparent und einfach erklärt.
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Weil sie endlich das bekommen, was sie verdienen: schnelle Termine, echte Beratung und maximale Leistungen aus ihrer privaten Krankenversicherung.
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